KI-Automatisierung
Kurz erklärt
Fotos oder PDFs von Rechnungen werden zu strukturierten Daten: ChatGPT oder Gemini lesen Datum, Anbieter, Netto, MwSt. und Brutto aus – du trägst das Ergebnis in Google Sheets ein. Vollautomatisch geht es mit Make.com/Zapier plus OCR: Jeder neue Anhang in Gmail oder Drive landet ausgelesen direkt in Tabelle oder Buchhaltungstool.
Lies diese Rechnung aus und gib eine Tabelle mit Datum, Anbieter, Nettobetrag, MwSt. und Bruttobetrag zurück.
Grenzen: Pro Beleg manuell, keine automatische Ablage.
Lies diese Rechnung aus und gib das Ergebnis als JSON mit den Feldern datum, anbieter, netto, mwst, brutto zurück.
Mehrwert: Vollautomatische Erfassung direkt aus dem Posteingang.
Bei gut lesbaren Rechnungen sehr zuverlässig – auch bei Fotos. Schwierig wird es bei zerknitterten Belegen oder exotischen Layouts; dort hilft die JSON-Ausgabe mit anschließendem kurzen Abgleich der Summen. Für Steuerrelevantes gilt: Stichproben prüfen.
Als Vorerfassung ja: Die strukturierte Tabelle spart das Abtippen. Die Belege selbst musst du weiterhin aufbewahren, und je nach Land gelten Aufbewahrungs- und Formvorschriften – im Zweifel kurz mit der Steuerberatung klären.
Make/Zapier haben Gratis-Kontingente, die für wenige Belege pro Monat reichen; OCR-Dienste wie Mindee rechnen pro Beleg ab (Cent-Beträge). Bei kleinem Volumen bleibt die Vollautomatik damit sehr günstig.