Schritt für Schritt
Markenkern, Werte und Namensideen entwickeln.
Beispiel-PromptHilf mir, eine Marke für [Angebot/Produkt] mit Zielgruppe [Zielgruppe] zu entwickeln: Markenkern in einem Satz, 3 zentrale Werte, gewünschte Wirkung und 10 Namensideen mit kurzer Begründung.
Aus dem Markenkonzept ein Logo mit Farb- und Schriftsystem erstellen.
Beispiel-PromptMarkenname [Name], Branche [Branche], Wirkung [z. B. modern, hochwertig, freundlich], bevorzugte Farben [Farben], Logo-Stil [z. B. minimalistisch, verspielt].
Passende Icons oder Markenelemente als Vektorgrafik generieren.
Beispiel-PromptErstelle ein Set einfacher, einheitlicher Icons im Stil der Marke [Name] (Wirkung [Wirkung], Farben [Farben]) für die Bereiche [z. B. Leistungen/Vorteile], als saubere Vektorgrafik.
Kompakte Markenrichtlinien (Tonalität, Do's & Don'ts) formulieren.
Beispiel-PromptErstelle kompakte Markenrichtlinien für [Marke]: Tonalität und Sprache, Anwendung von Logo und Farben [Farben], Do's & Don'ts und 3 Beispielsätze, wie die Marke kommuniziert.
Häufige Fragen
Was gehört alles zu einer Marken-Identität?
Mehr als ein Logo: Markenkern und Werte, Farben, Schriften, Bildsprache und ein einheitlicher Ton. Erst zusammen ergeben sie einen wiedererkennbaren Auftritt.
Reicht ein KI-Logo für eine Marke?
Als Startpunkt ja. Wichtiger als das perfekte Logo ist, dass Farben, Schriften und Ton überall konsistent eingesetzt werden.
Wozu Markenrichtlinien?
Sie halten fest, wie deine Marke aussieht und klingt – so bleibt der Auftritt einheitlich, auch wenn andere mitarbeiten.